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CLOSED. UMGEZOGEN!
24.12.07 10:15


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ch komm mit nichts mehr klar. komm mit mir selbst am wenigsten klar. komme nicht zur ruhe. bin ausgebrannt. alles schmerzt und ich wills niemandem sagen. es liegt doch klar an der hand das ich.. v_______v ich kann es nicht aussprechen. will niemandem mehr mein leid klagen. fuer wen lebe ich ueberhaupt? fuer mich ganz bestimmt nicht, denn ich will das alles nicht. ich komm nicht raus aus diesem loch. maximal zwei bis drei tage kann ich verdraengen. dann verstecke ich mich wieder. mich und meine traenen. in meinem zimmer. in dem haus, welches ich so sehr verabscheue. "du machst das gut." "super das das klappt." "wow hast du gut gemacht." solche saetze bedeuten mir rein garnichts. als ob ich irgendwas gut mache. wenn ich das wichtigste falsch gemacht habe. sitze nur noch rum. mache nichts. luege meine therapeutin an. alles ist super, sage ich. und traenen kullern an meinen laechelnden wangen hinunter. alles ist super, wenn ich an frueher denke. ich bin in gedanken nur noch in der vergangenheit und will da auch nicht raus. - niemals (..)
19.10.07 23:02



I need a summer but the summer's come and gone
I need a summer but it's winter in my heart
It's all the same
The fucked up game you play with me
I need to hold you
But you're never coming back

I can't get
Any lower
I can't find
All the pieces of my broken life

I need a summer but the summers come and gone
I need a summer like a winter in my heart

I can't get
Any lower
I can't find
All the pieces of my broken life

But I try..
I still try

20.5.07 19:28


"wenn ich etwas sage, verliert es sofort
und endgueltig die wichtigkeit.
wenn ich es aufschreibe, verliert es sie auch immer,
gewinnt aber manchmal eine neue."
3.2.07 02:09


Zu viel erwartet, zu wenig gehofft, zu viel geliebt. Und wenn ich dein Herz nachts beim Schlafen zuhöre, werden meine Gedanken leiser. Es ist die Ruhe, die einen in den Wahnsinn treibt. Mich nicht los lässt. Der Schmerz stumm in jeder Ader meines Seins. Fluchtinstinkt. Wohin, weiß nicht mal ich. Nur fort von dir und diesem stillen Nichts. Dein Atem in meinem Haar. Das leise Lachen, das die Stille der Nacht in die Ecke treibt. Den Schmerz in die Nacht hinausweht, mir Raum zum Atmen schenkt. Danke. Ziehe mich wieder aus. Rechte Seite, Bein zwischen deine Oberschenkel, Hand auf deiner Brust, dicht an deinem Herzen, Kopf zwischen Schulter und Nacken. Ich, da wo ich hingehört, zu dir. Alles an seinem Platz. Geborgenheit. Träumendes Herz, während du in meinem Kopf sitzt.
23.8.06 18:25


Einmal sagte mir jemand, ich wäre wie Venedig.
Venedig, die sterbende Stadt.
 
"Du, du bist wie Venedig.
Voller Schönheit in deinem Herzen. Vermischt mit Schmerz, Melancholie, Naivität und Liebe.
Streift man einmal durch deine Gedankengassen, so verliert man sich in diesem Labyrinth. Deine Gedanken gehen so weit, man findet nie zurück.
Du reißt einen mit, über Brücken zerrst du einen, voller Lebensfreude. Doch schaut man genau hin, merkt man wie das Schöne in dir langsam im Wasser untergeht.
Du lebst zu sehr, du denkst zu viel.
Du stirbst am Leben. Und niemand kann dich davon abhalten."
 
 
16.7.06 14:06


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