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Zu viel erwartet, zu wenig gehofft, zu viel geliebt. Und wenn ich dein Herz nachts beim Schlafen zuhöre, werden meine Gedanken leiser. Es ist die Ruhe, die einen in den Wahnsinn treibt. Mich nicht los lässt. Der Schmerz stumm in jeder Ader meines Seins. Fluchtinstinkt. Wohin, weiß nicht mal ich. Nur fort von dir und diesem stillen Nichts. Dein Atem in meinem Haar. Das leise Lachen, das die Stille der Nacht in die Ecke treibt. Den Schmerz in die Nacht hinausweht, mir Raum zum Atmen schenkt. Danke. Ziehe mich wieder aus. Rechte Seite, Bein zwischen deine Oberschenkel, Hand auf deiner Brust, dicht an deinem Herzen, Kopf zwischen Schulter und Nacken. Ich, da wo ich hingehört, zu dir. Alles an seinem Platz. Geborgenheit. Träumendes Herz, während du in meinem Kopf sitzt.
23.8.06 18:25
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(9.11.10 19:38)
nicht dass ich deine einträge komischerweise früher gepostet hab als du selber

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